‚Ich traue Alianthus (Foto) trotz Aufgewicht einen weiteren Treffer zu‘, kommentierte Adrie de Vries seine Chancen im Vorfeld des Großen Preises der Landeshauptstadt Düsseldorf (Gr.III) und sollte mit seiner Einschätzung recht behalten. Gegen den Hernando-Sohn aus dem Stall von Jens Hirschberger war am Sonntag auf dem Grafenberg kein Kraut gewachsen.
Schon zu Beginn der Geraden setzte sich Alianthus (22:10) nach einem Rennen von der Spitze aus von seinen Gegnern ab, war auch nicht mehr von dem sich verbessernden Noble Alpha (Mario Hofer/Terence Heller) zu beeindrucken, der an den Hirschberger-Schützling einfach nicht mehr heran kam.
Dahinter steigerte sich Sanjii Danon (Waldemar Hickst/Alexander Pietsch) noch vom letzten Platz, lief bis auf zwei Längen an Noble Alpha heran, während der von Setareh (Petr Olsanik/Eugen Frank) angeführte Rest deutlich zurück folgte. Video ansehen
‚Alianthus wurde immer wieder durch kleinere Verletzungen zurückgeworfen, hat erst fünfjährig seinen Zenit erreicht“, erzählte Jens Hirschberger gegenüber GaloppOnline.de im Düsseldorfer Absattelring, um weiter auszuführen:
„Düsseldorf ist auch einfach eine gute Bahn für Frontrenner, deswegen haben wir entschlossen, ihn nur zwei Wochen nach seinem letzten Sieg erneut aufzubieten“.












