Er hatte sich beim letzten Start mit einem zweiten Platz bereits angekündigt, nun kam Cash The Cheque bei seinem zehnten Jahresstart zum ersten Treffer. Im Albers Steher Cup, einer Traditionsprüfung und höchstem Handicap des Tages gelang dem siebenjährigen Hengst ein bemerkenswerter Erfolg (zum Video).
Denn der It’s Gino-Sohn kam zu aller ersten Mal überhaupt auf einer derart langen Distanz von 2950 Meter an den Start. Bisher war er in seiner fast fünfjährigen Karriere maximal auf 2200 Meter unterwegs gewesen. Bereits im Schlussbogen hatte sich eine Dreiergruppe um Cash The Cheque dem lange führenden Venezianus, sowie Shabraque von den restlichen Pferden gelöst. In der Geraden sicherte sich Jockey Maxim Pecheur dann die Außenseite und kam zu einem sicheren Erfolg gegenüber Shrabraque und dem Favoriten Venezianus.
Ein toller Trainer Stefan Richter, am einem sowieso sehr gelungen Tag für die Dresdener Trainer. Denn im Vorfeld des Hauptrennens sorgte bereits Claudia Barsig für einen Doppelschlag. Zunächst war sie mit dem Dritten des Österreichischen Derbys I’m a Dreamer unter Alexandert Pietsch im Erinnerungsrennen für die kürzlich verstorbene Christine von Kageneck, einer Sieglosenprüfung über 2000 Meter, erfolgreich. Gleich danach legte Good Bye unter Rene Koplik in einem Ausgleich IV über 1900 Meter nach.











