Alaska River will jetzt zuschlagen: Ammerl?nder Favorit

Vor zwei Wochen verbaute ihm die Französin Ricine im Badener Sprint-Cup noch den Weg zum ersten Gruppe-Sieg, doch im Kölner Herbst-Sprint will Gestüts Ammerlands Alaska River (Foto) endlich wieder einmal die Konkurrenz hinter sich lassen. Ein Kopf trennte die Stute von dem Hengst, der mit Andrasch Starke antritt und über die Iffezheimer Leistung gerechnet als das zu schlagende Pferd antritt.

Alaska River erneuert in dem 1400-Meter-Sprint das Aufeinandertreffen mit Smokejumper und Florado, die vor vierzehn Tagen die Plätze drei und sechs belegt hatten. Die Itt­linger Interessen vertritt Chantra, die gleichfalls zu den Favoriten gezählt werden darf.

Die Ge­nannten vertreten sämtlich den Jahrgang 2004, dem auch mit dem Dänen Calrissian ein interes­san­ter Gast aus Skandinavien angehört. Der Kopenhagener Trainer Lars Kelp, vor Jahren in Hoppegar­ten tätig und kürz­lich im Krefelder „Schimmel-Derby“ mit Shareholder erfolgreich, zeichnet für den Sohn der Centaine verantwortlich, der sowohl im schwedischen als auch im norwegischen Der­by jeweils als Dritter über die Ziellinie gekommen war.

Centaine ist u. a. auch Mutter der auf Li­sten- und Gruppe-Parkett platzierten Cliffrose, die Mitte des letzten Jahres in die USA verkauft wur­de. In der Rolle der chan­cenreichen Außenseiter gefallen die Röttgenerin Desabina, die sich in Frankfurt bereits Listen-Lor­beer verdiente, Birthday Art und die aus Frankreich entsandte Princess Jones, der man kurz vor dem Laufbahnende so gerne zu „Black Type“ und damit zu Aufwertung als Zuchtstute verhelfen möchte.

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