Schlechtes Wetter und katastrophale Umsatzzahlen – die aktuellen Bilanzen waren alles andere als erfreulich. Das begann schon am Samstag in Mülheim. Hier flossen insgesamt 122.000 Euro durch die Kassen, womit man noch einigermaßen leben kann. Doch schlimmer wurde es am Sonntag.
Frankfurt und Leipzig litten doch sehr unter der Witterung. Doch alles nur aufs Wetter zu scheiben, wäre verfehlt. 186.000 Euro in acht Prüfungen, darunter ein Gruppe-Rennen, in Niederrad, das ist schon ziemlich ernüchternd. Vor zwölf Monaten waren es noch 305.000 Euro (allerdings bei einem Rennen mehr) gewesen.
In Leipzig, wo alle Rennen mit der Flagge gestartet werden mussten und es zahlreiche Nichtstarter gab, erreichte man 83.000 Euro. Lediglich 23.000 Euro wurden auf der Bahn selbst umgesetzt.












