Mit einer Woche Verzögerung steht nun am Sonntag das große Bremer Saisonfinale an, auch gleichzeitig der letzte Renntag der Saison auf Gras. Konzentrieren wir uns im Folgenden auf den Bremer Sprint-Cup über 1200 Meter, wenn hier der Nachfolger von Alaska River gesucht wird. Völlig souverän beherrschte der Ammerländer 2007 hier die Konkurrenz. Doch auf einem sehr guten zweiten Platz landete damals Stall Undosas Key to Pleasure, den Mario Hofer seit Jahren auf Top-Level halten kann.
Unter Andreas Helfenbein ist der eisenharte Achtjährige auch diesmal engagiert. Nur knapp hinter ihm landete in Iffezheim der von Christian Sprengel vorbereitete Aturo (nun mit Filip Minarik), bewältigte den Sprung in die Gruppe-Klasse auf Anhieb.
Das klar zu schlagende Pferd dürfte allerdings der von Peter Rau vorbereitete Abbadjinn (Foto rechts, Terry Hellier) sein, der in Deutschland auf derartigen Distanzen keinen Konkurrenten zu fürchten hat und neben seinen Platzierungen zu Overdose fast nur gewonnen hat. Er probt für seinen Auftritt in Hong Kong.
König Speed (Alexander Pietsch) aus dem Quartier von Axel Kleinkorres ist in dieser Gesellschaft stets ein Faktor. Schwer sieht es auf dieser Ebene für Pareia, Signum, den zuletzt in Frankreich enttäuschenden Starpix und die allerdings im Handicap gut gelaufene Torana aus, doch gerade bei Sprintern kann es mitunter schnelle Leistungssprünge geben. Bei Owentuo (Andrasch Starke) stört die Pause seit April.











