Die Harzburger Superhandicaps locken Trainer und Besitzer: Beim offiziellen Streichungstermin sind am Montag beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen für die vier Rennen 96 Pferde stehen geblieben. Für das galoppsportliche Großereignis vom 24. Juli 2010 bis zum 1. August 2010 auf der Galopprennbahn am „Weißen Stein“ sind damit beim Streichungstermin für die Trainer nur 9 Pferde rausgegangen.
„Das ist toll, die Superhandicaps ziehen, alle wollen laufen“, freut sich Rennvereins-Präsident Wilhelm Baumgarten über das Ergebnis. Im letzten Jahr waren beim Streichungstermin nur 73 Vierbeiner für die mit insgesamt 80.000 Euro dotierten vier Superhandicaps stehen geblieben.
Insgesamt sind noch 39 Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet mit Ihren Pferden für die vier Rennen startberechtigt, von denen jeweils zwei am ersten „Super-Samstag“ – 24. Juli – und zwei am zweiten „Super-Samstag“ – 31. Juli – über 1850 Meter ausgetragen werden. Erstmals kann ein Pferd auch in beiden Rennen an den Start gehen.
Nahezu alle deutsche Spitzentrainer haben beim Streichungstermin ihre Engagements aufrechterhalten, an der Spitze die beiden deutschen Champions von 2009 Christian von der Recke (Foto, Weilerswist) und Andreas Wöhler (Gütersloh), die vergangenes Jahr mit je 70 Saisonsiegern gemeinsam Meister wurden.









