Die Zeichen vor Beginn des Sonntagsrenntages in Dortmund-Wambel standen schon schlecht. Denn die miserablen äußeren Bedingungen hinderten den Rennverein ganz klar an einem guten Ergebnis. Heftige Schneefälle und der plötzliche Wintereinbruch hatten die Anreisemöglichkeiten von Aktiven und Besuchern doch erheblich erschwert.
Die Folge war ein deutlicher Umsatzeinbruch am Sonntag. Nach neun Rennen wurden 135.237,35 Euro gezählt, die durch den Totalisator flossen. Im Vorjahr waren es bei einer Prüfung mehr noch 194.653,45 Euro gewesen.
Der Rückgang bei der Bahnwette war am stärksten. 19.699 Euro wurden am Sonntag in Wambel umgesetzt, während es zwölf Monate zuvor noch 43.152,50 Euro waren.
Wenig förderlich sollten zudem die zahlreichen Nichtstarter gewesen sein, die eigentlich durchweg in allen Rennen zu verzeichnen waren.
Von ursprünglich im Rennprogramm angegebenen 113 Startern blieben noch 90 übrig, was bedeutet, dass ganze 23 Pferde dem Start fern blieben.
In den allermeisten Fällen kann die Witterung als Grund zur Absage des Starts herangezogen werden, die Pferde kamen ganz einfach nicht in Dortmund an, da viel Straßen und Autobahnen kaum zu befahren waren.










