40.000 Euro-Nachnennung: Celimene-Team macht ernst

Wenn einer 40.000 Euro hinblättert, um seine Stute für den Henkel-Preis der Diana nachzunennen, dann macht er das sicher nicht ohne Grund. Frankreich-Coach Carlos Lerner wies dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein exakt diese Summe Anfang der Woche an, damit seine Celimene am Sonntag an der 2200 Meter-Startstelle mit einrücken darf.

Die Dr Fong-Tochter kommt mit einem vierten Platz aus dem Prix de Diane in die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens, wo sie unter trainersohn Yann Lerner versuchen wird, gegen 13 deutsche Stuten die Oberhand zu behalten.

Mitte der Woche konnte man bei dem Wettanbieter www.racebets.com auf einen Frankreich-Sieg in der Diana noch 50:10 bekommen. Mittlerweile notiert Celimene noch bei 40:10. Bestimmta uch aufgrund der Absage von Miss Europa für den Stuten-Klassiker.

Im Französischen Stutenderby rauschte Celimene fast vom letzten Platz noch heran und sammelte Gegnerin um Gegnerin in der Zielgeraden ein, überquerte als zweite Favoritin des Rennens auf dem vierten Platz die Ziellinie.

Dass es in Düsseldorf vom letzten Platz schwer werden wird, hat sich bestimmt auch nach Frankreich herumgesprochen. So müssen alle deutschen Kandidaten vor der Franzosen-Chance auf der Hut sein.

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