Am Dienstag war Nennungsschluss für ein ganz großes Highlight der Riemer Rennsaison. Der zur Gruppe I zählende Dallmayr-Preis ging im letzten Jahr an keinen Geringeren als den Derby-Sieger Pastorius, der die 2000 Meter-Prüfung überlegen mit acht Längen gegen Durban Thunder gewinnen konnte. Am 28. Juli ist es wieder soweit. Bis zum Nennungsschluss wurden von den Trainern 37 Pferde eingeschrieben und Pastorius ist wieder dabei.
Mario Hofer nannte zudem noch Point Blank, der seine Aufgabe als Pacemaker für Pastorius zuletzt im Prix Ganay mit Bravour erfüllte, und die Dreijährigen Global Bang und Saratino. Röttgen-Coach Markus Klug (Foto) nannte mit Berlin Berlin, Daktani und World’s Flash ein Trio. Gleiches tat Andreas Wöhler. An der Spitze seiner Schützlinge steht der imponierende Sieger des Busch-Memorials, Chopin.
Wöhlers weitere Nennungen sind Wake Forest und der Derby-Sieger des Jahres 2011, Waldpark. Für ein Duo zeichnet sich Waldemar Hickst verantwortlich, der Samos und Stall-Crack Zazou auf die Liste setzte. Von den Riemer Betreuern Michael und Wolfgang Figge wurden Superplex und der Night Magic-Bruder Night Wish genannt. Ferdinand Leve nannte Ideal.
Aus dem Stall von Peter Schiergen kommen Salon Soldier, Quixote, Lucky Speed und Bermuda Reef für das Riemer Highlight in Frage.
Die weiteren deutschen Pferde, die eingeschrieben wurden, sind der von Jens Hirschberger trainierte Vif Monsieur, Mirek Rulecs Cartaya, Miltcho Mintchevs Baschar, Dr. Andreas Boltes Ever Strong, Werner Glanz‘ Ferdoussi und der von Axel Kleinkorres vorbereitete Kitco.
Zu den 25 deutschen Kandidaten kommen noch 12 Pferde aus dem Ausland. Dabei handelt es sich um Aesop’s Fables, Farraaj, Hunter’s Light, Kassiano, Opposite, Prince Bishop, Omana, Princess Highway, Sajjhaa sowie die Dreijährigen Mujazif, Quinzieme Monarque und Windhoek.









