Für den Riemer Saisonhöhepunkt am 26. Juli blieben am Dienstag noch 34 Pferde im Großen Dallmayr-Preis startberechtigt. Allein siebzehn Starter blieben aus England, Irland, Frankreich und Italien startberechtigt. Aus dem aktuellen deutschen Derby-Jahrgang blieben Daring Dancer, Hansom, Lady Alida (Foto rechts), Panyu und Union-Sieger Walzertraum startberchtigt.
Im Vorjahr siegte der von Sir Michael Stoute trainierte Linngari, während vor zwei Jahren Soldier Hollow eine Gala auf der Heimatbahn seines Besitzers abgab.
Der Große Dallmayr-Preis ist mit ist mit 155.000 Euro dotiert, die Gruppe-I-Prüfung führt über 2000 Meter.
Für den Deutschland-Preis, der am 19. Juli auf dem Düsseldorfer Grafenberg zur Austrngung kommt, blieben zu Beginn der Woche 33 Pferde startberechtigt. Aus Deutschland ist der Derby-Sieger von 2008, Stall Blankeneses Kamsin, der prominenteste Name.
Gleich neun Pferde wurden aus dem Godolphin-Quartier eingetragen. Darunter auch mit Schiaparelli der Derby-Sieger von 2006. Auch Kazzias Sohn Eastern Anthem, der das Dubai Sheema Classic gewann, steht im Aufgebot für die über 2400 Meter führende Gruppe-I-Prüfung, die mit 155.000 Euro dotiert ist.










