„Dschingis Secret ist wieder in seiner absoluten Bestform“, sagte Markus Klug nach dem neuerlichen Sieg des Soldier Hollow-Sohnes am Sonntag im pferdewetten.de – Großen Hansa-Preis von Hamburg. „200 Meter vor dem Ziel war ich mir sicher, dass keiner mehr vorbeikommt.“ Und Martin Seidl, der Siegjockey sagte: „Ich hätte noch mehr in der Hand gehabt, ich war froh, dass ich rechtzeitig eine Lücke gefunden habe.“
Hinter Dschingis Secret zeigte der ebenfalls von Klug vorbereitete Colomano eine starke Leistung. Windstoß, der dritte Klug-Vertreter, wirkte als Vierter ein wenig müde. „Colomano hat heute wieder seine ganze Klasse gezeigt, in Baden-Baden war es nicht sein Tag. Windstoß könnte noch das Rennen aus Epsom gespürt haben, das war ja ein hartes Rennen“.
Klug gab gegenüber GaloppOnline.de überdies zu verstehen, dass er letztendlich entschieden habe, welcher Jockey welches Pferd reitet. Klug hat die Reiter drauf gelassen, die beim letzten Start jeweils auf den Pferd saßen (zum Video).













