Millowitsch und Andreas Helfenbein – diese beiden Namen sind seit dem 17. Juli 2015 untrennbar miteinander vereint.
17 Mal kam der in Besitz von Dr. Alexandra Margarete Renz trainierte Seherzad-Sohn seit dem an den Start. 17 Mal saß Andreas Helfenbein im Sattel, neun Mal kehrten die Beiden als Sieger zurück. Doch an diesem Samstag ist das „Dream-Team“ zum ersten Mal nicht zusammen auf der Rennbahn unterwegs.
Der Grund: Millowitsch startet im Hamburger Flieger-Preis und Andreas Helfenbein ist gesperrt. Und so wird Adrie de Vries in Horn im Sattel des Klasse-Sprinters sitzen und versuchen auch das erste Grupperennen der Derby-Woche zu gewinnen (zum Rennen).
Aber eines ist jetzt schon sicher. Beim nächsten Mal wird dann garantiert wieder Andreas Helfenbein im Sattel des Fünfjährigen sitzen.













