Es ist die 152. Auflage vom Preis der Diana, die am Sonntag in Düsseldorf-Grafenberg über die Bühne gehen wird. Das Rennen ist damit sogar älter als das Deutsche Derby. Mit einem Preisgeld von 400.000 Euro und dem Titel der besten Stute des Landes stehen massig Preise und Renommee parat, um welche sich genau 16 Starterinnen bewerben.
Die Ersatzstarterregelung aus dem Deutschen Derby wurde länger avisiert, doch nach der Starterangabe am Donnerstag konnten alle diesbezüglichen Überlegungen ad acta gelegt werden. 16 Stuten dürfen an der Gruppe I-Prüfung teilnehmen und ebenso viele wurden im Sekretariat des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins von 1844 e.V. angegeben.
Die bei Jean de Roualle in Frankreich stationierte Love and War wird nicht den Weg als Ersatzpferd nach Düsseldorf nehmen. Wie im 141. IDEE Deutschen Derby könnte auch der Henkel – Preis der Diana erstmals in der neueren Zeit ins Ausland wandern.
Denn für 40.000 Euro ließ Godolphin Management am vergangenen Montag die Singspiel-Tochter Hibaayeb nachnennen, die zumindest nach der Rechnung vor einer günstigen Aufgabe steht. Die Lady aus dem Training von Saeed Bin Suroor wird von Weltstar Frankie Dettori geritten, könnte aber auf gutem Boden stärker einzuschätzen sein. Nach Regenfällen wird der Boden voraussichtlioch weich werden.
Hibaayeb floppte beim letzten Versuch im irischen Pendant zu Düsseldorfs Highlight des Rennjahres, das erneut unter dem Patronat des Henkel-Konzerns entschieden wird und verspricht, ein Rennspektakel der allerersten Güteklasse zu werden.
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