11:10 stand der von Markus Klug für das Gestüt Park Wiedingen trainierte Areion-Sohn Devastar im letzten Rennen des Kölner Freitagsrenntages, dem Altersgewichtsrennen über 2200 Meter. Doch unter Stalljockey Adrie de Vries wurde der Hengst seiner Rolle vollauf gerecht, siegte überlegen gegen Shadow Sadness und Red Pepper. Kurz vor dem Start gab es noch einen Nichtstarter, denn Notre Same wurde vor dem Rennen vom Start verwiesen.
Riesenquoten durfte man bei diesem Einlauf natürlich nicht erwarten, doch 10:10 für die Zweierwette, und 11:10 für die Dreierwette dürften schon rekordverdächtig sein. „Wir wollten ihm einen leichten Start vor der Haustür geben, jetzt gehen wir in den Preis der Deutschen Einheit, in dem er seinen Titel verteidigen soll“, so Markus Klug nach dem Rennen (Zum Video).
Der Heumarer Trainer und sein Stalljockey Adrie de Vries waren schon eine halbe Stunde zuvor im Dreijährigenrennen über 1850 Meter das Siegerteam, als Qool (27:10) sich gegen die Favoritin Rosamunde und Miss Germany durchsetzte (Zum Video).
Im Ausgleich III über 1850 Meter siegte die von Waldemar Hickst trainierte Dreijährige Siberia (24:10) unter Marc Lerner gegen Sexy Girl und Pretor (Zum Video). Den zweiten mittleren Ausgleich, dieser führte über 1200 Meter, sicherte sich Erika Mäders Night Queen (Stephen Hellyn, 41:10) gegen Jazz Bay und Fidji.
DasRennen mit der Viererwette, den Ausgleich IV über 1850 Meter, gewann Dr. Andreas Boltes Rising Rock unter Filip Minarik als 37:10-Favorit gegen Wrangel, Limari und Art of Adventure. Die Viererwette zahlte dabei 40.000:10 (Zum Video).










