1:1 in Dresden – Pedroza und Minarik je einmal erfolgreich

Der letzte Grasbahn-Renntag der Saison ging am Mittwoch in Dresden über die Bühne. Und das Quartier von Roland Dzubasz agierte auch an diesem Nachmittag in blendender Form. Gleich in der Auftaktprüfung gab es einen Doppelerfolg. In einem 1500 Meter-Altersgewichtsrennen schaffte Wellaria (Rebecca Schumacher) zur Quote von 41:10 einen leichten Erfolg gegen den Trainingsgefährten Castiglione sowie den Außenseiter Fernet Branka, während der Favorit Diacaro sich vorne früh geschlagen gab.

Nach der knappen Niederlage zu Beginn hielt sich Alexander Pietsch anschließend in einem 1800 Meter-Handicap mit Claudia Barsigs Bahnspezialistin El Victoria (43:10) schadlos, die auf der Außenbahn Elfast und Cyrus knapp zu fassen bekam.

Champion Eduardo Pedroza (Foto) und Trainer Andreas Wöhler landeten im Titelkampf einen wichtigen Sieg in einem 2000 Meter-Rennen, als sich Talisman (41:10) gegen Magellanes und den früh nicht mehr weiterkommenden Favoriten All The Winds ins Ziel rettete.

Seinen Siegeszug fort setzte der von Sarah Weis für Horst-Dieter Beyer trainerte Orsum (49:10) bei einem völlig überlegenen Treffer im 2200 Meter-Handicap. Auch die souveräne Big Laguna (Caroline Fuchs, 35:10) agierte über 1500 Meter sehr souverän und markierte den zweiten Tagessieg für Trainerin Claudia Barsig.

Einen Münchener Einlauf gab es in einem weiteren 1500 Meter-Ausgleich IV, als die von John David Hillis trainierte Bambolina (Viktor Schulepov, 62:10) auf der Linie noch Diabolito festnagelte.

Im Hauptereignis, dem Buchmacher Albers Steher Cup (Ausgleich III, 2950 M), setzte sich die 32:10-Favoritin Salontänzerin aus dem Stall von Marion Rotering leicht gegen Final Countdown und Statini durch, womit Filip Minarik zumindest an diesem Tag den Ausgleich mit Eduardo Pedroza schaffte.

In der Wettchance des Tages trumpfte Hans-Heinrich Jörgensens Ocean Chat (Andre Best, 93:10) gegen Kick Hunter, Miss Bounty und Giant Step auf. Die Viererwette zahlte stolze 101.505 Euro.

Einen tollen Nachmittag erlebte Rebecca Schumacher, denn nach Wellaria zu Beginn bewies sie auch im abschließenden 1900 meter-Handicap auf dem Penzel-Wallach Superstar (41:10) viel Übersicht und war Start-Ziel nicht zu gefährden.

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