Die Verlängerung des Nennungsschlusses für die Harzburger Superhandicaps hat sich gelohnt: Als am Montag die Liste endgültig geschlossen wurde, konnten 103 mögliche Starter für das galoppsportliche Großereignis auf der Galopprennbahn in Bündheim verbucht werden.
„Eigentlich hatten wir mit 100 Nennungen gerechnet“, kommentiert Rennvereins-Präsident Wilhelm Baumgarten das Ergebnis, „und mit der vorliegenden Zahl haben wir unser Ziel sogar übertroffen. Viele Trainer und Besitzer haben hervorragend mitgezogen und uns unterstützt. Aber schließlich gibt es auch viel Geld zu verdienen.“ Insgesamt nannten 40 Trainer aus dem gesamten Bundesgebiet ihr Pferde.
Diese 103 Pferde sind für insgesamt vier Superhandicaps startberechtigt, von denen jeweils zwei am 24. Juli und 31. Juli über 1850 Meter ausgetragen werden. Erstmals kann ein Pferd auch in beiden Rennen an den Start gehen.
Nahezu alle deutsche Spitzentrainer haben Engagements abgegeben, an der Spitze die beiden deutschen Champions Christian von der Recke (Weilerswist) und Andreas Wöhler (Gütersloh), die vergangenes Jahr mit je 70 Saisonsiegern gemeinsam Meister wurden.












