Der Weg von München nach Hoppegarten hat sich für Trainerin Sarah Steinberg am Samstag mehr als gelohnt. Nach dem Sieg von Warasch zum Auftakt des Renntages legte Lulu Rangau in der Viererwette des Tages nach und sorgte für die 100 Prozent Quote.
Die frische Siegerin brach im pro Brandenburg-Rennen kurz vor dem Ziel den Widerstand des lange führenden Back to the Future.
„Ganz toll, wie sie gekämpft hat, ein sehr ehrliches Pferd. Wir hatten genug Schwung und ich dachte, dass es noch reichen kann“, beschrieb Rene Piechulek den Treffer.
Die Viererwette komplettierten der 2,8:1-Favorit Ostario, der spät ins Rennen kam, und Speranza. Weil auf den ersten drei Plätzen die Favoriten des Rennens landeten, brachte die Viererwette kein Vermögen: 216,8:1 gab es am Schalter.
Das Gestüt Rangau ist der Besitzer der Siegerin, die beim sechsten Start den zweiten Sieg erreichte.










