Für den deutschen Galopprennsport ist es gewiss nicht leicht sich seinen Platz in den Medien zu sichern. Umso schöner, wenn es einzelne Rennbahnen auch abseits der Saison schaffen Erwähnung zu finden. So wie die Rennbahn auf dem Düsseldorfer Grafenberg, der nun eine durchaus werbewirksame Auszeichnung zuteilwurde. Von der Rheinischen Post wurde die Rennbahn in der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt zu den zehn Orten in Düsseldorf gewählt, die man 2026 wieder besuchen sollte.
„[…] Die Düsseldorfer Rennbahn gilt als eine der schönsten Deutschlands. Da lohnt auch der Besuch, wenn man ansonsten mit Pferdesport überhaupt nichts zu tun hat. […] Das Saison-Highlight des Jahres dürfte dann der 168. Henkel-Preis der Diana am 2. August sein. Die besten dreijährigen Stuten absolvieren einen Kurs von 2,2 Kilometern und konkurrieren um eine halbe Million Euro an Preisgeldern. Ein Hauch von Ascot weht dann wieder durch Düsseldorf, einer der besonderen Termine im Eventkalender“, heißt es in der Rheinischen Post über die Rennbahn in Düsseldorf.
Der Düsseldorfer Reiter- und Rennverein schreibt hierzu auf seiner Facebook-Seite: „Seit vielen Jahren steht die Rennbahn für besondere Erlebnisse: spannende Renntage, viel Platz im Grünen, Begegnungen, Emotionen und echte Düsseldorfer Tradition. Dass wir nun Teil dieser Empfehlung sind, ist für uns eine schöne Bestätigung.“
Die erste Möglichkeit die Rennbahn zu besuchen, und die Vollblüter live zu erleben gibt es am 29. März. Dann steht der Fortuna-Renntag an. Auch dieser Tag ist ein echter Publikumsmagnet und verspricht für Galopp- und Fußball-Fans wieder zu einem ganz besonderen Erlebnis zu werden.












