Wenn Aidan O’Brien seine Nummer eins in Sachen 2000 Guineas verkündet, dann sollte man hellhörig werden. Genau dies tat der Ballydoyle-Coach jetzt und nannte Albert Einstein als seine Top-Hoffnung für den englischen Meilen-Klassiker. Der Wootton Bassett-Sohn habe „schon früh gezeigt, dass er in einer anderen Liga spielt“, wird O’Brien in der Racing Post wiedergegeben.
Obwohl Ballydoyle mit seinen Zweijährigen (Gstaad, Puerto Rico u.a.) in der vergangenen Saison auf Gruppe I-Parkett fantastisch performte, flog Albert Einstein noch etwas unter dem Radar, galt aber immer als Juwel im Rennstall von Aidan O’Brien.
Zweimal war Albert Einstein am Start. Zunächst gewann er ein Maidenrennen, dann bezwang der den späteren Gruppe I-Sieger Power Blue in den GAIN Marble Hill Stakes der Gruppe III. Nach einem Rückschlag hatte Albert Einstein dann keine weiteren Möglichkeiten, sich sportlich in den Fokus zu bringen. Das tat sein Trainer nun mit viel Mumm.
„Unter meinen Guineas-Pferden ist er die Nummer eins“, so Aidan O’Brien in der Racing Post. „Als wir im vergangenen Frühjahr mit unseren Zweijährigen begannen, dachten wir, dass alle anderen Pferde nichts taugten – so weit stand Albert Einstein über dem Rest.“












