Internationale-News

Zwei Amerikaner fuer englisches Derby genannt

Fuer das Vodafone Derby, das wichtigste Pferderennen in England, wurden beim Second Entry auch zwei amerikanische Galopper genannt.

Die beiden Hengste aus den Staaten sind Tiger Trap, aus dem Californischen Stall von Neil Drysdale und der Richard Mandella Schuetzling River God.

Tiger Trap ist zweifacher Saison-Sieger in Santa Anita. Ebenfalls im Santa Anita Park erfolgreich war im letzten Monat die zweite Amerika-Nennung River God.

Mission Kentucky Derby: Godolphin Cracks gelandet

Die Kentucky Derby-Mission von Scheich Mohammeds Stall Godolphin nähert sich ihrem Höhepunkt. Die beiden Godolphin-Pferde Street Cry und Express Tour werden am Donnerstag auf der Rennbahn von Churchill Downs in Louisville / Kentucky eintreffen.

Nachdem beide im UEA Derby in Dubai gelaufen waren und Express Tour knapp Street Cry besiegte, sind die Galopper am Sonntag in Amerika eingetroffen.

Moerderrennen Grand National: Nur vier aus 40 im Ziel

Es war wohl eine der dramatischsten Ausfuehrungen der 154jaehrigen Geschichte des Martell Grand National am Samstag in Aintree. Denn am Ende erreichten nur vier der vierzig gestarteten Vierbeiner das Ziel.

Somit passierten nur 10 Prozent aller Starter die Linie. 4 aus 40. Zahlen die fuer die Brutalitaet und Grausamkeit des Rennens sprechen. Heftige Regenfaelle hatten ihren Teil dazu beigetragen und sorgten fuer aeusserst schweres Gelaeuf.

2000 Guineas Hoffnung Tobougg mit Craig Williams

Der Hengste Tobougg, einer der Favoriten für die 2000 Guineas, wird am 8. April in Dubai nicht wie üblich Frankie Dettori, sondern dem Australier Craig Williams anvertraut sein.

Irland atmet auf - endlich wieder Pferderennen

Am Ostermontag wird es auch in Irland wieder 'Boxen Auf' für Vollblüter heißen.

Seit Februar, begründet mit dem Ausbruch der Maul-und Klauenseuche, liegt der Galoppsport in Irland brach und die Trainer wurden angehalten, ihre Pferde auch nicht nach England zu transportieren.

Wie der irische Agrarminister Joe Walsh mitteilte, werde am 15. April der Rennbetrieb wieder aufgenommen. Die ersten Rennen werden dann am 16. April in Leopardstown abgehalten.

Samstag wieder im Sattel - Darley ist zurück

Der Partner von Belenus aus dem Deutschen Derby von 1998 plant, am kommenden Samstag wieder in den Sattel zu steigen. Drei Wochen nach seiner Verletzung will Darley in Hamilton wieder auf dem Rücken der englischen Vollblüter agieren.

Der Champion-Jockey hatte sich bei einem Sturz während der Morgenarbeit verletzt. Nach dieser Verletzung steuerte der Reiter zwar noch Pipalong im Dubai Shaheen während des World Cup Meetings, setzte aber ansonsten aus.

Arc Held Montjeu deckt in Neuseeland

Der Arc de Triomphe-Triumphator von 1999 und King George-Gewinner Montjeu wird seine Deckhengst-Qualitäten in diesem Jahr auch in Neuseeland unter Beweis stellen. Das Coolmore Stud gab bekannt, dass der Hengst auch in der diesjährigen Decksaison Neuseelands eingesetzt wird.

Best of The Bests und der Weltmeister auf Euro Tour

Nach seinem Dubai World Cup–Flop wird sich Best of The Bests in dieser Saison in erster Linie auf europäischen Rennbahnen versuchen. Die Enttäuschung des Millionenrennens in Dubai, als der Fuchs unter Frankie Dettori nicht über einen achten Platz hinauskam, wird gegen Ende April Dubai in Richtung England verlassen.

Sein Trainer Saeed bin Suroor (auf unserem Bild in der Besprechung mit Scheich Mohammed und Jockey Frankie Dettori) ist sicher, dass der Wettmarkt-Favorit nicht sein wahres Gesicht gezeigt hat und in diesem Jahr noch einiges erreichen wird.

Superstute Sunline zurück in Australien

Die weltbeste Galopperstute Sunline ist wieder in ihrer Heimat Australien angekommen. Nach einem 18stündigen Flug landete die Drittplazierte des Dubai Duty Free–Rennens in Melbourne, um nun in eine zweiwöchige Quarantäne-Phase zu kommen.

Bei ihrem dritten Platz in der Wüste brach der zweifachen Cox Plate-Gewinnerin kein Zacken aus der Krone, gab sie sich auf etwas zu weitem Weg doch nur den Topgaloppern Jim and Tonic und Fairy King Prawn geschlagen.

Frankie Dettoris Kentucky Mission

Scheich Mohammed, Eigner der blauen Godolphin-Flotte, hat nicht mehr viele Träume in Sachen Rennsport. Erklärtes Ziel ist es aber noch, die blauen Rennfarben im Kentucky Derby vorne zu sehen. Vor Jahresfrist sollte dieser Traum von China Visit realisiert werden. Am Ende sprang aber nur Platz sechs heraus.

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