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Über acht Millionen Pfund zu verdienen

Die Dotierungen vieler Rennen des Royal Ascot-Meetings werden erhöht, man will damit den ersten Schritt in Richtung zehn Millionengrenze tätigen. U.a. gehören die Prince of Wales’s Stakes (vorher 750.000 Pfund) und die Diamond Jubilee Stakes (vorher 600.000 Pfund) ab nächstes Jahr zu den Millionen-Rennen.

Über das fünftägige Meeting verteilt werden 16 der 30 Rennen ein erhöhtes Preisgeld aufweisen, keine Prüfung wird unter 95.000 Pfund dotiert sein. So werden z.B. die Queen's Vase (vorher 225.000 Pfund) jetzt mit 250.000 Pfund und die Jersey Stakes (vorher 90.000 Pfund) diesmal mit 110.000 Pfund ausgeschrieben.

Insgesamt wird nun im Juni 2020 die Rekordsumme von 8.095.000 Pfund an Preisgeldern ausgeschüttet, was einer Erhöhung von 795.000 Pfund im Vergleich zum letzten Jahr entspricht. Ascot Geschäftsführer Guy Henderson dazu gegenüber der Racing Post: „Unsere Strategie ist die Magie, die Popularität und das Prestige von Royal Ascot zu erhöhen, um noch mehr internationales Investment in unsere Rennen zu bekommen, was für uns außerordentlich wichtig ist.“

(04.12.2019)