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Stalljockey könnte Muntahaas Vorteil sein

Thady Gosden (li.) und Angus Gold
Thady Gosden (li.) und Angus Gold

Am Samstag triumphierte John Gosden mit Enable im Breeders‘ Cup Turf, drei Tage später könnte er sich dann sogar noch den Melbourne Cup holen. Gosden greift im „Race that stops the nation“ mit dem für Hamdan Al Maktoum trainierten Muntahaa an (zum Langzeitmarkt).

Vertreten wurde er am Sonntag in Weribee von seinem Sohn und Assistenztrainer Thady und Racing Manager Angus Gold. „Er sieht gut aus und hat seine beste Form“, so Thady Gosden gegenüber den Vertretern der Presse. Angus Gold schloss an: „Er hat das richtige Profil für die Rennen hier. Aus diesem Grund wird er auch nicht wieder mit nach Hause kommen, sondern seine Karriere in Australien fortsetzen. Diese Entscheidung haben wir bereits Mitte des Jahres getroffen.“

Bei den Buchmachern gilt der fünfjährige Dansili-Sohn, der von Jim Crowley geritten wird, zum engeren Favoritenkreis. Den Stalljockey an Bord zu haben, kann ein Plus sein. „Es ist ja immer die Frage, ob man einen lokalen Reiter verpflichtet, der die Bahn kennt, oder den Jockey draufsetzt, der das Pferd kennt. Ich habe mit John Gosden gesprochen und er hat gesagt, dass Jim reiten soll.“

(04.11.2018)