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Peitschenmissbrauch – Ladd bereut, wehrt sich aber

Vor einigen Tagen meldete sich der englische Topjockey Luke Morris zur Wort, der bei übermäßigem Peitschengebrauch härtere Strafen forderte (wir berichteten). Grund dafür waren zwei schwere Vergehen, des jungen Jockeys Theodore Ladd am 29.12 in Southwell, der für den übertriebenen Einsatz insgesamt für 16 Tage gesperrt wurde.

Nun hat sich der 21-jährige Nachwuchsmann entschuldigt. „ Es war eine schwere Fehleinschätzung von mir. Es wird nicht mehr passieren, und ich werde weiter versuchen mich zu verbessern. Es war ein schwarzer Tag, so etwas habe ich vorher nie getan und ich möchte mich dafür entschuldigen.“, so Ladd gegenüber der Racingpost am Donnerstag.

Er fügte aber auch an, dass dieser „schwarze Tag“  in Southwell ihn nicht repräsentieren würde. Zuvor hatte der Lehrling im Stall von Scott Dixon nur drei kleinere Sperren bei 237 Ritten in 2018 erhalten. Außerdem war Theodore Ladd im vergangenen Jahr der Sieger der APPRENTICE HANDS AND HEELS SERIES 2018, einer zwölf Rennen umfassenden Serie für Auszubildende die nicht mehr als zehn Rennen gewonnen haben, in der es den Reitern nicht erlaubt ist die Peitsche zu gebrauchen.

(04.01.2019)