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Klassik-Hoffnung Almushahar mit großem Fragezeichen

Die dreijährige Godolphin-Hoffnung Almushahar ist offenbar doch schwerwie-gender verletzt, als zunächst angenommen wurde. Nach seinem imponierenden Sieg in den Champagne Stakes in Doncaster letzten September rückte er verstärkt in den Focus des Interesses für die Englischen 2.000 Guineas in diesem Jahr. Obwohl es noch sehr früh im Jahr ist, sieht derzeit alles danach aus, als ob Almushahar diesen Klassiker nicht bestreiten wird.

Simon Crisford (Foto links), Racing Manager von Godolphin, zu dem bei zwei Starts noch ungeschlagenen Silver Hawk-Sohn: “Die Probleme bei Almushahar sind sogar noch schlimmer als bei Dubai Destination im letzten Jahr. Obwohl er sich wieder findet, ist nicht abzuschätzen, ob er dem strammen Trainingsprogramm standhält.”

Crisford ist weit positiver gegenüber den 1.000 Guineas-Chancen von Godolphin gestimmt, nachdem Echoes in Eternity in den Besitz der Öl-Multis überging: “Echoes in Eternity hat sich in Dubai sehr gut entwickelt. Die erste Station wird ein Vorbereitungsrennen in Nad Al Sheba sein. Es wäre natürlich schön, wenn sie Kazzia nacheifern könnte.”

(16.01.2003)