Englische Cracks gegen irisches Großaufgebot | GaloppOnline

Englische Cracks gegen irisches Großaufgebot

Joseph O'Brien

Viele Engländer fiebern mit großer Vorfreude dem kommenden Samstag entgegen, denn dann steht im Rennsportmekka mit den 2000 Guineas (Gr.I, 500.000 Pfund) der erste Klassiker ihrer Saison auf dem Programm (zum Racebets-Langzeitmarkt). Und einen Namen bringt man ganz besonders mit dem Meilenklassiker für den Derbyjahrgang in Verbindung: Aidan O´Brien! Der irische Star-Coach führt, wie in so vielen großen Klassikern, die Bestenliste als erfolgreichster Trainer mit zehn Siegen an.

Im Vorjahr konnte er nicht gewinnen, Andrew Baldings Kameko triumphierte. Und auch in diesem Jahr ist die Favoritenstellung der Ballydoyle-Schützlinge keinesfalls in Stein gemeißelt. Ein heißer Kandidat auf den Sieg ist Charles Hills Mutasaabeq, der sich nach einem Aufbausieg nun erstmals auf Pattern-Level beweisen muss. Charlie Appleby schickt mit den beiden Dubawi-Söhnen One Ruler und Master of The Seas gleich zwei aussichtreiche Kandidaten in die Prüfung (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Ob diese heimischen Pferde oder auch ein ganz anderer allerdings die irische Front durchbrechen kann, das wird sich erst am Samstag zeigen. Joseph O´Brien sattelt den Zoffany-Sohn Thunder Moon. Sein Vater Aidan wird mit Wembley, Battleground und Van Gogh, die aber allesamt ohne Kondition an den Start kommen, mit einem Trio vertreten sein. Jessica Harringtons Lucky Vega und Jim Bolgers Poetic Flare vervollständigen das starke irische Aufgebot.