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Amerikaner und Australier visieren Ascot an

Noch stehen die Highlights des britischen Hindernissports auf der Insel im Fokus, doch schon bald danach beginnt auch die mit vielen Höhepunkten gespickte Flachsaison.

Eines der größten Highlights ist natürlich das Royal Ascot Meeting im Juni. Ein Ereignis, dass nicht nur die europäischen Trainer im Blick haben. Mit der in den USA von Chad Brown trainierten Newspaperofrecord kommt eine der beeindrucktesten Zweijährigen des Vorjahres für die Coronation Stakes (Gr.I) in Frage. Die dreijähige Lope de Vega-Tochter gewann im vergangenen November das Breeders‘ Cup Juvenile Turf über 1600 Meter auf der Rennbahn von Churchill Downs in imposanter Manier und könnte dann in dem Meilenrennen für Stuten auf ihre europäischen Konkurrentinnen treffen. Zuvor soll die Anfang Mai aber erstmal an die Stätte ihres bisher größten Trumphs im Rahmen des Meetings rund um das Kentucky Derby starten.

Noch weiter sind die Pläne im australischen Quartier von Toby Edmonds. Sein Schützling, die  I Am Invicible-Tochter Houtzen ist mehr oder minder schon für die King’s Stand Stakes (Gr.I/1000 Meter) bestätigt. Die vierjährige Stute soll schon Ende März nach Großbritannien reisen um dort ihre Vorbereitung auf die Prüfung zu bekommen, die in der Vergangenheit schon des Öfteren von Pferde aus down under gewonnen wurde. So bestimmten mit Choisir (2003), Takeover Target (2006), Miss Andretti (2007) and Scenic Blast (2009) eine ganze Weile in Australien trainierte Pferde eines der wichtigsten Sprintrennen des britischen Rennkalenders.

(27.02.2019)