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19 Godolphin-Pferde sind für die US-Triple Crown genannt

Die königsblauen Farben des mächtigen Godolphin-Imperi-ums sind in fast allen großen Rennen auf dem Globus schon einmal vorne gewesen, doch es gibt eine Prüfung, in der der Name von Sheikh Mohammed al Maktoum noch nicht in der Siegerliste zu finden ist. Das Kentucky Derby auf den Churchill Downs in Lousiana, das in diesem Jahr am 3.Mai gelaufen wird.
Wer den Sheikh kennt, weiß, wie groß sein Ehrgeiz ist, auch den 'Run for the Roses' zu gewinnen, und so hat Godolphin sage und schreibe 19 Pferde für die Triple Crown-Rennen (neben dem Derby noch Preakness Stakes und Belmont Stakes)genannt, mehr als jeder andere Besitzer.

Unter ihnen ist mit New South Wales auch der aktuelle dritte Favorit des englischen Derbys. Bei seinen zwei Siegen im Vorjahr schlug New South Wales auch den Gruppe I-Sieger Chevalier. Zu den genannten Pferden zählt auch Dublin, der im letzten Jahr die Vintage Stakes gewann und der am höchsten eingeschätzte Dreijährige von Godolphin in der International Classification war.

Weitere prominente Namen auf der Godolphin-Liste (alle Pferde werden von Saeed Bin Suroor vorbereitet und befinden sich zur Zeit in Dubai) sind Bourbonnais, Dubai Lightning und Western Diplomat).

Suroors Kollege Aidan O'Brien hat für zehn Pferde aus seinem Stall Nennungen abgegeben. Zu diesen zählt auch Hold That Tiger, mit dem Besitzer Michael Tabor aber eher das Epsom Derby im Visier hat.

Marino Marini, Statue of Liberty, Tomahawk und Van Nistelrooy sind weitere klangvolle Namen aus dem Ballydoyle-Stall. Der interessanteste US-Vertreter in der Liste der Nennungen ist Breeders' Cup Juvenile-Sieger Vindication. Ebenfalls genannt wurde Storm Flag Flying, die das Fillies Juvenile beim Breeders' Cup gewann, doch will Trainer Shug McGaughey sie nicht in der Triple Crown, sondern möglicherweise nur in einem der Rennen aufbieten.

(03.02.2003)