Ex-Auenqueller Gonlargo im Queen-Rahmenprogramm

Im Rahmenprogramm des Queen Elizabteh II Cup am Sonntag auf der Galopprennbahn von Sha Tin in Hong Kongs wird auch der Ex-Auenqueller Gonlargo an den Ablauf kommen.

Der Galopper, der aus dem Mülheimer Rennstall von Uwe Ostmann nach Asien gewechselt war, steuert den Queen´s Silver Jubille Cup über die Meile an. Das Rennen ist mit umgerechnet 250.000 DM dotiert.

Geritten wird Gonlargo, der seinen vierten Jahresstart absolviert, von R. Fradd und als Trainer betreut den Braunen T.W. Leung.

Blume-Doppelpack im Mülheimer Stehercup

Das Hauptrennen der Mülheimer Samstagskarte wurde ganz von dem Trainigsquartier von Hans-Albert Blume dominiert, sattelte dieser mit Noel und Well Made die beiden Erstplazierten.

Startbox 5 für Caitano, Silvano zieht die schwarze 13

Am Donnerstag morgen fand in Hong Kong die Startnummern-Auslosung für den Audemars Piguet Queen Elizabeth Cup statt. Das auf der Rennbahn Sha Tin abgehaltene Gruppe I - Examen führt über eine Distanz von 2000 Metern und ist mit über 3 Millionen Mark dotiert. Mit Caitano und Silvano werden gleich zwei deutsche Galopper in dem internationalen Highlight gesattelt.

Und so war auch die Startnummernverlosung von deutschen Interesse. Silvano wird am Sonntag aus Startbox 13, Caitano aus der fünften Box ins Rennen gehen. Diese Startnummern wurden den beiden Deutschen zugelost.

Trainer Hubertus Fanelsa macht die 500 voll

Der Bremer Trainer Hubertus Fanelsa hat am Ostermontag in Hannover den 500. Treffer seiner Laufbahn erreicht. Orbisson machte im letzten Rennen des Tages die 500 voll für den ehemaligen Futtermeister der Trainer-Legende Hein Bollow. Orbisson war der dritte Tagestreffer für Fanelsa in Hannover, bei allen Siegen sass Stalljockey Jozef Bojko im Sattel.

Gruppe-Kracher: Cheirokratie fordert 9 Super-Gegner

Zu einem wahren Gruppe-Kracher kommt es am Sonntag auf der Galopprennbahn in Frankfurt am Main. Wenn sich die Boxen zum Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler öffnen, gehen einige Hoffnungenträger des diesjährigen Derbys auf die 2000 Meter Strecke.

Das Comeback des Jahres: Belenus ist zurück

Der Derbysieger von 1999 wird nach mehr als anderthalbjähriger Pause auf die deutschen Rennbahnen zurückkehren. Belenus, der das Blaue Band unter Kevin Darley für das Turfsyndikat errang, ist bestens auf dem Posten und fühlt sich pudelwohl.

Seinen letzten Start absolvierte der Lomitas-Sohn beim Preis von Europa 1999 in Köln, als er in einem dramatischen Finish den 'Schützling' Hibiscus niederkämpfte. Seit diesem Erfolg mußte der Super-Deal von Manfred Hofer verletzungsbedingt aussetzten und konnte kein Rennen mehr absolvieren.

Samums Erbe gefunden: Limerick Boy siegt eindrucksvoll

Die erste Runde der Derbytests ging an den von den Andreas Schütz trainierten Hengst Limerick Boy. Dieser siegte im Preis des Gestüts Wiesenhof, dem Dr. Busch Memorial, eindrucksvoll mit 7 Längen Vorsprung und ließ der Konkurrenz nicht einmal den Hauch einer Chance.

Die Championshow in Krefeld: 9 Siege für das Dreamteam

Der Krefelder Renntag stand wieder einmal ganz unter dem Stern der Herren Schütz und Starke. Ersterer markierte als Trainer vier Treffer. Unter diesen Erfolgen auch das Gruppe III - Rennen und Highlight des Renntages in Krefeld. Der zweite, Andrasch Starke, punktete sogar noch einmal mehr und kehrte gleich fünfmal als Sieger zur Waage zurück.

Gleich im ersten Rennen legten die Champions los und ließen mit der dreijährigen Stute Rushing Lady den Kontrahenten keinerlei Chance. Die Art und Weise wie die Stute gewann, hinterließ beim Krefelder Publikum Eindruck.

Derby Kandidat Barsetto siegt unter Doppelpack-Boschi

Mit zwei Klasseritten hat sich Jockey Andreas Boschert am Ostermontag die beiden Hauptrennen auf der Galopprennbahn in Köln geschnappt. Der Stalljockey von Mario Hofer (Krefeld) siegte mit Barsetto im Jean Harzheim-Rennen und mit Pardus im Heinz und Ilse Ramm Frühjahrs-Ausgleich.

Peter Schiergen is back - Drei Erfolge in Köln

Nach einer längeren Durststrecke ist am Ostermontag auch bei Peter Schiergen, Trainer des Asterblüte-Stalles in Köln, wieder der Knoten geplatzt.

Nachdem die von dem Ex-Top-Jockey vorbereiteten Pferde an den vergangenen Renntagen wenig glücklich agierten, kehrten am Ostermontag gleich drei Schiergen-Galopper als Sieger zur Waage zurück.

Schon im ersten Rennen markierten Schlenderhaner Rennfarben mit dem dreijährigen Baladin den ersten Treffer. Dieser verwies mit Timolino und With A Twist immerhin zwei in deren jeweiligen Quartieren hoch eingestufte Pferde auf die Plätze.

Erste Runde an die Champions: Subiaco siegt in Bremen

Die Würfel sind gefallen. Das erste deutsche Grupperennen des Jahres geht an die Champions. Im Grossen Preis der Bremer Wirtschaft siegte der Favorit Subiaco, letztjähriger Derby-Zweiter, aus dem Quartier von Andreas Schütz in Köln und im Besitz von Georg Baron von Ullmann. Partner Andrasch Starke machte - wie fast immer - alles richtig. Stephen Davies auf Anzillero, der ebenfalls ein Bombenrennen lief, konnte machen, was er wollte: an Starke und Subiaco kam er nicht mehr heran, nachdem diese beiden rund 300 Meter vor dem Ziel in Front gezogen waren.

Scaligero r?ttelt am Hindernis-Thron: Sieg in Bremen

Der acht Jahre alte Wallach Scaligero hat die Favoriten im ersten Top-Hindernisrennen der Saison besiegt und rüttelt am Thron der deutschen Hindernisgalopper. Von Dirk Fuhrmann bravourös geritten, schlug der Wallach den erprobten Könnern Kifti (Matthias Keller) und Last Corner (Peter Gehm) ein Schnippchen und siegte im Großen IDEE - Preis von Karlshorst in Bremen mit zwei Längen Vorsprung.

Damen-Doppel von Schütz: Rosengeste vor Dakhla Oasis

Die Pferde von Championtrainer Andreas Schütz marschieren in den Top-Rennen des Turfs unaufhaltsam nach vorne. Im Preis der Spielbank Bad Neuenahr gelang dem Kölner Rennstall durch Rosengeste und Dakhla Oasis ein Doppeltreffer. Mit Jockey Billie Newnes setzte sich Rosengeste überraschend gegen die Favoritin Dakhla Oasis durch, die Wahl von Champion Andrasch Starke aus dem Schütz-Doppelaufgebot.

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