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Zwei überlegene Premieren-Sieger zum Abschluss

Son Pardo gewann zum ersten Mal in seiner Karriere

Was für ein Finale in Dortmund! Das letzte Rennen endete mit einem hochüberlegenen Sieger, mit dem wohl kaum einer gerechnet hatte. Die finale Prüfung wurde mit der Flagge gestartet und das war vielleicht auch das Geheimnis des Erfolges für Son Pardo aus dem Stall von Lennart Hammer-Hansen, denn zuletzt hatte er Probleme mit der Startbox.

Nach einem Rennen von der Spitze aus löste sich der von Martin Seidl gerittene Wallach im Einlauf um etliche Länge und siegte am Ende der 2700-Meter-Strecke vor den favorisierten Kitaneso (Marco Klein) und Ajmany (Hans-Albert Blume) und das obwohl er als 30,5:1-Chance gestartet war (Zum Video).

Keiner der Teilnehmer dieses Verkaufsrennens wurde nach dem Rennen verkauft, der Sieger Son Pardo wurde von seinen Besitzern verteidigt.

Lange hat es auch bei Irish Poseidon gedauert, am Freitag hat es auch bei ihm endlich funktioniert. Bei seinem 14. Start und einer gefühlt ewigen Serie von zweiten Plätzen und Platzierungen hat Irish Poseidon aus Karl Demmes Quartier am Freitag sein erstes Rennen gewonnen. Im Ausgleich IV über 1800 Meter siegte er als 4,2:1-Chance gestartet ebenso souverän wie zwei Stunden später Son Pardo. Auf den Plätzen landeten Power Bullet (Erika Mäder) und Dutch Devil (Lucien van der Meulen).

Bereits seinen zweiten Karrieresieg feierte Quantum (10,2:1), der von Jördis-Ina Meinecke vorbereitet wird. Unter Tommaso Scardino gewann er im Ausgleich IV über 1950 Meter zum zweiten Mal auf der Dortmunder Sandbahn (Zum Video).

(29.05.2020)