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Zehn Kandidaten für Jubiläums-Grand Prix

Am Wochenende gibt es nicht nur in Hoppegarten Grupperennen, sondern auch in Düsseldorf. In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt gibt es dabei sogar ein Jubiläum, denn zum 100. Mal wird der Große Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf gelaufen. Und für die Gruppe III-Prüfung über 1700 Meter, die mit 55.000 Euro dotiert ist, stand am Montag der letzte Streichungstermin an.

Und nach diesem blieben zehn Pferde, neun einheimische, und ein Gast aus dem Ausland, in der Pattern-Prüfung stehen. Bei dem Gast aus dem Ausland handelt es sich um Ed Walkers Stormy Antarctic, der im vergangenen Jahr auf dem Grafenberg die Frühjahrsmeile gewann.

Vom deutschen Aufgebot ist natürlich als erstes Rubaiyat zu nennen. Der Galopper des Jahres, zuletzt Dritter im Oettingen-Rennen auf Gruppe II-Niveau, ist eines von zwei Pferden, die Champion Henk Grewe noch im Renne hat. Das andere ist Eckhard Saurens Schwesterherz. Die zuletzt auf Listenebene in Baden-Baden erfolgreiche Dreijährige wird von Andrasch Starke geritten.

Ebenfalls bereits mit Jockey versehen sind Dr. Andreas Boltes Nica (Jozef Bojko), sowie die von Waldemar Hickst trainierten Near Poet (Martin Laube) und Ninario. Letztgenannter, vor zwölf Monaten Zweiter in dieser Prüfung, wird von Alexander Pietsch geritten. Das Aufgebot wird komplettiert durch Sascha Smrczeks Lokalmatadoren Wonnemond, Jean-Pierre Carvalhos Listensiegerin Song of Life, deren Trainingsgefährten Aviateur, und Dr. Andreas Boltes Los Campanos.

(28.09.2020)