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World Cup: Deutscher Background in allen Gruppe I-Rennen?

Dass Nerium nach Sisfahans verletzungsbedingter Frühjahrspause, das einzige in Deutschland trainierte Pferd ist, das für den Dubai World Cup-Renntag in Frage kommt, berichteten wir bereits.

Der fünfjährige Hengst aus dem Stall von Peter Schiergen ist mit einer Nennung für den Dubai Gold Cup (Gr.II, 3200 Meter, Grasbahn) ausgestattet. Neben dem Stall Nizza-Vertreter sind einige Pferde mit deutschem Background für den wichtigsten Renntag in den Emiraten, der am 26. März entschieden wird, vorgesehen (zum Langzeitmarkt).

Da wäre zum Beispiel der von Dr. Christoph Berglar gezogene Grocer Jack, den Trainer Williams Haggas für drei große Rennen eingeschrieben hat. Sowohl für den Dubai World Cup (Gr.I, 2000 Meter, Sandbahn) (zum Langzeitmarkt), als auch für das Dubai Sheema Classic (Gr.I, 2400 Meter, Grasbahn) und für das Dubai Turf (Gr.I, 1800 Meter, Grasbahn), in dem es sogar zum erneuten Aufeinandertreffen mit Kaspar (Mohammed Alhirabi) kommen könnte (zum Langzeitmarkt).

In Deutschland liefen sie fünfmal gegeneinander, zumeist hatte Kaspar einen Vorteil, wie auch im Neom Turf Cup im Rahmen des Saudi Cups, in dem Kaspar Zweiter wurde und Grocer Jack auf Rang fünf einkam.

Für das Sheema Classic sind auch die deutsch gezogenen Star Safari (Charlie Appleby - Zucht Gestüt Brümmerhof) und Alenquer (William Haggas - Zucht Gestüt Römerhof) Kandidaten, gleiches gilt für den Ex-Deutschen Noor Al Hawa (zum Langzeitmarkt).

Der von der deutschen Trainerin Carina Fey in Chantilly trainierte Manjeer, der im Besitz von Natalie Steinmann steht, ist derweil für die beiden Sprintrennen des Tages genannt, sowohl im Golden Shaheen (Gr.I, 1200 Meter, Sandbahn) als auch im Al Quoz Sprint (Gr.I, 1200 Meter, Grasbahn) wurde er eingeschrieben (zum Langzeitmarkt).

(09.03.2022)