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Wisperwind auch mit 72 Kilo - Grewe mit 100 Prozent

Wisperwind war mal wieder allein auf weiter Flur
Wisperwind war mal wieder allein auf weiter Flur

Der Renntag in Dortmund-Wambel verlief für das Kölner Quartier von Henk Grewe perfekt. Denn nach seinen ersten beiden Siegern Party Queen und Numerion, die die ersten beiden Rennen der Veranstaltung für sich entschieden hatten, punktete zum Abschluss auch der dritte Starter seines Stalles. Es war der It's Gino-Sohn Wisperwind, der im Ausgleich III über 2500 Meter, auch unter dem Steepler-Gewicht von 72 Kilo nicht zu beeindrucken war, und sich zur Quote von 2,8 gegen Camberwell und Kylina behaupten konnte, wobei wie schon bei Numerion Gijs Snijders der Reiter war, der somit mit zwei Erfolgen bei den Reitern der erfolgreichste an diesem Tag war.

Viereinviertel Längen Vorsprung hatte Wisperwind, der somit auch bei seinem vierten Start auf Dortmunder Sand nicht zu schlagen war, im Ziel vor dem Zweitplatzierten, es ist schon erstaunlich welche Gewichte der Siebenjährige auf den Steherdistanzen nach vorne tragen kann (zum Video).

Der Ausgleich IV über 1200 Meter ging an Janine Beckmanns Monte Cinq (10,8), der von Miguel Lopez geritten wurde, da die Besitzertrainerin, die eigentlich selbst reiten wollte, aufgrund einer Rippenfellentzündung passen musste (zum Video). Der Import verwies Magic Quercus und Gentle Jaime auf die Plätze zwei und drei. Die Viererwette komplettierte Paradise Lake. Den Preis der Sport-Welt, einen Lauf zur Wintermeisterschaft der Amateure (Agl.IV, 1700 m), entschied Luisa Steudle mit Dirk LKükers Ohne Tadel (15,2), der für die höchste Siegquote des Tages sorgte, gegen Boccaccina und Feroe d'Illiat für sich (zum Video).

(03.02.2019)