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"Waldgeist wird die Bahn in Sha Tin lieben"

Waldgeist bei der Morgenarbeit in den USA
Waldgeist bei der Morgenarbeit in den USA

Deutsche Interessen sind am 9. Dezember in der zur Gruppe I zählenden Longines Hong Kong Vase durch den in Besitz des Gestüts Ammerland und des Newsells Park Studs stehenden Waldgeist vertreten.

Andre Fabre, der in diesem Jahr zum 29. Mal französischer Champion werden wird, ist der Trainer des Galileo-Sohnes, der zuletzt Vierter im Prix de l’Arc de Triomphe und Fünfter im Breeders‘ Club Turf wurde. In Europa ist Waldgeist eines der besten Pferde auf der 2400 Meter-Strecke, nun soll auch Hong Kong die Qualitäten des vierjährigen Gruppe I-Siegers erleben (Zum Langzeitmarkt).  

„Ich war nach dem Laufen in den USA schon ein wenig enttäuscht“, gibt Andre Fabre zu. „Er hat einfach nicht so beschleunigt, wie wir das von ihm gewohnt sind. Aber nun hat er sich wieder voll erholt und er wir die schnelle Bahn in Sha Tin lieben.“ Da scheint jemand „Mumm“ zu haben und Fabre weiß, was es braucht um die „Vase“ zu gewinnen. 1999 war es seine Ammerländerin Borgia, die die über 2400 Meter führende „Vase“ unter Olivier Peslier gewinnen konnte. Fabres letzter Sieg in diesem Rennen ist dabei noch gar nicht so lange her. 2014 triumphierte er mit Khalid Abdullahs Flintshire.

(27.11.2018)