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Vier Deutsche für Saudi Arabien genannt

Ladykiller
Ladykiller

Der Jockey Club of Saudi Arabia hat am Dienstag die Nennungen für die Rennen am 29. Februar rund um den mit 20 Millionen Dollar dotierten Saudi Cup (zum Langzeitmarkt) bekannt gegeben. Entschieden werden sie auf dem King Abdulaziz Racecourse in Riyadh.

Wie zu erwarten war, wurden dabei auch Pferde aus Deutschland nominiert. Andreas Wöhler nannte insgesamt drei Galopper. So könnten Rolando und Royal Youmzain im Neom Turf Cup (1.000.000 Dollar) über 2100 Meter antreten. Für dieses Rennen wurden auch die Ex-Deutschen Ancient Spirit und Oriental Eagle eingeschrieben.

Der ebenfalls von Andreas Wöhler trainierte Ladykiller erhielt eine Nennung für das mit 2,5 Millionen Dollar dotierte Red Sea Handicap über 3000 Meter. Gleiches gilt für Ralf Rohnes Walderbe.

Allein für den Saudi Cup wurden mehr als 140 Nennungen aus 16 Ländern abgebeben. Darunter finden sich auch Klasse-Galopper wie Magic Wand und Anthony Van Dyck (beide Aidan O’Brien) oder der mehrfache Gruppe I-Sieger Midnight Bisou (Steve Asmussen). Genannt wurde u.a. auch Ghaiyyath (Charlie Appleby), der im vergangenen Jahr den Longines Großen Preis von Baden hochüberlegen gewinnen konnte.

(14.01.2020)