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Vancuro und Nerium siegen bei den Dreijährigen

Nerium
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Mit dem Sieg des von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierten Vancuro (3,2) begann am Sonntag in München der Renntag um den Großen Dallmayr-Preis. Der Areion-Sohn gewann das einleitende Maidenrennen für den Derbyjahrgang über 1600 Meter am Ende noch leicht gegen die lange führende Lokalmatadorin Picnic En Ville. Eine Länge Vorsprung hatte der von Champion Bauyrzhan Murzabayev gerittene Wallach im Ziel vor der Zweitplatzierten, von der es dann bereits acht Längen bis zum vom Favoriten Verian angeführten Rest waren. (zum Video)

"Er hat ihm an zweiter Stelle ein Traumrennen serviert, und wenn man den Bauyrzhan obendrauf hat, kann man sich in der Zielgeraden bequem zurücklehnen, dann geht nichts mehr schief", erklärte Mario Hofer, Trainer des Siegers, nach dem Rennen.

Im zweiten Sieglosenrennen für die Dreijährigen, dieses führte über 2200 Meter, ging der Sieg in den Asterblüte-Stall von Trainer Peter Schiergen, für den der gegenüber seinem Mülheimer Debüt klar verbessert laufende Camelot-Sohn Nerium unter Stalljockey Lukas Delozier als 4,7:1-Chance ganz leicht gegen den lange führenden Lucky In The Sky gewann, hinter dem der Abstand bis zum Favoriten Legal Rights, der den dritten Platz belegte, schon sehr deutlich war. (zum Video)

"Er hat viel Zeit gebraucht, hatte eine Fraktur, die gut ausgeheilt ist. Er hat sich beim ersten Start noch dumm angestellt, heute hatte er einen schönen Rennverlauf", so Siegtrainer Peter Schiergen über Nerium, für den es erst der zweite Start war. Der Derby-Dreizehnte Furioso landete in diesem Rennen auf dem vierten Platz.

(26.07.2020)