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Über Düsseldorf in Richtung Hamburg

2019 gewann ein gewisser Laccario den zur Listenklasse zählenden Großen Aengevelt Immobilien-Preis – Grafenberger Derby Trial (22.500 Euro) über 2200 (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Dem Sieg im Derby Trial folgte damals der Erfolg in der Kölner Union und später dann der große Triumph im Deutschen Derby. In diesem Jahr sieht der Kalender etwas anders aus. Die Union ist entschieden und statt einem Sprungbrett für das Derby ist das Düsseldorfer Trial jetzt vielmehr so etwas wie eine der letzten Ausfahrten in Richtung Hamburg.

Zehn Dreijährige kommen in diesem Jahr an den Start und die Rolle der Favoriten übernehmen zwei Pferde, die die Qualifikation für das Derby noch nicht in der Tasche haben. Das ist zum einen der von Peter Schiergen für den Stall Nizza trainierte Nerik und zum anderen Markus Klugs Ittlinger Saccary (Adrie de Vries). Saccary wird dabei von seinen Trainingsgefährten Antinanco (Andreas Helfenbein) aus dem Besitz des Stalles Simply Red, Holger Renz' Lotterbov (Maxim Pecheur) und Gestüt Röttgens Ariolo (Andrasch Starke) begleitet. Die beiden letztgenannten Pferde haben das Derby-Ticket mit einem GAG von 86 und 90,5 bereits lösen können (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Zu den Pferden mit guten Chancen zählt vor dem Zug auch Andreas Wöhlers für Darius Racing trainierter Bukhara (Michael Cadeddu), der am 20. Mai als Dritter gut debütierte. Bukhara hält ebenso noch eine Derby-Nennung wie der von Bohumil Nedorostek für den Stall Tralopp trainierte Donner Earl. Dieser gewann in Hannover unter anderem gegen Bukhara. Donner Earl wird dabei von Ioritz Mendizabal geritten werden.

 

(09.06.2022)