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Tünnes und Nerium fordern Diamantis im St.Leger

Tünnes startet am Sonntag in Dortmund

Spannende Konstellationen im RaceBets - 138. Deutsches St. Leger (Gr.III/70.000 Euro).

Vor dem Zug schon interessant, der letzte deutsche "Klassiker" ist mit 70.000 Euro dotiert, was eigentlich einem Gruppe II-Rennen entspricht.

Eigentlich adressiert die 2800-Meter-Prüfung ja besonders die Extrem-Steher, doch diesmal kommen die beiden Favoriten von der klassischen Distanz. Alle Augen sind dabei auf den ersten Distanz-Versuch von Tünnes gerichtet. Der von Peter Schiergen trainierte Guiliani-Sohn gilt als klarer Favorit. (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt/zum racebets.de-Langzeitmarkt).

Nach seinem starken Comeback in BBAG Auktionsrennen in Iffezheim traut man ihm nun auch diesen Sieg zu. Für Besitzer Holger Renz wäre es die Titelverteidigung, schließlich gewann er das Dortmunder Saisonhighlight erst letztes Jahr mit Aff un zo.

Das Renz-Doppel könnte ausgerechnet ein Trainingsgefährte von Tünnes verhindern. Stall Nizzas Nerium ist als Gruppe II-Sieger, der letztes Jahr auch im Preis von Europa und im Großen Preis von Bayern Gruppe I-platziert lief, das Pferd mit der stärksten Gesamtform. Doch sein Comeback während der Grossen Woche verlief nicht ganz so erfolgreich, er musste eine knappe Niederlage gegen Wiesentau hinnehmen.

Zünglein an der Waage könnte Diamantis (Andreas Suborics) werden. Der Golden Horn-Sohn kennt sich auf der Distanz bestens aus, seine Gesamtform über die langen Wege ist gut genug.

Hipop de Loire (Michal Borkowski) und Earlofthecotswolds (Nigel Twinston-Davies) sind die Gäste, Nacido (Yasmin Almenräder) und Quebueno (Andreas Wöhler) gelten als chancenreiche Außenseiter,  während Sir Filip (Jean-Pierre Carvalho), Ability und Normfliegerin (beide Waldemar Hickst) und Sir Polski (Henk Grewe) die Partie als Außenseiter angehen werden.

 

(15.09.2022)