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Stürmt Virginia Storm auch den Stadtwald?

Virginia Storm (hi.) und Novellini (vo.)

Das Besitzer-Championat in der Tasche, kann das Gestüt Auenquelle am Sonntag einen weiteren Big Point landen. Mit dem von Henk Grewe trainierten Virginia Storm (Andrasch Starke) stellt die Zuchtstätte aus Rödinghausen einen der Top-Favoriten für den Preis der SWK Stadtwerke Krefeld – Herzog von Ratibor-Rennen (55.000 Euro, 1700 m) der Gruppe III, das letzte Grupperennen der deutschen Saison (zum Racebets-Langzeitmarkt).

Acht Gegner werden sich dem Soldier Hollow-Sohn in dem Zweijährigen-Rennen entgegenstellen, darunter auch Andreas Wöhlers für Dr. Christoph Berglar trainierter Novellini (Bauyrzhan Murzabayev), der sich in Düsseldorf nach hartem Kampf dem Auenqueller geschlagen geben musste. Dass Duell könnte es also in Krefeld erneut geben.

Doch auch andere Kandidaten sollten Siegchancen anmelden können. Wie Hans-Jürgen Gröschels für das Gestüt Paschberg trainierter Sporting (Sibylle Vogt) oder Jean-Pierre Carvalhos Mythico (Lukas Delozier), der als Dritter im „Winterfavoriten“ eine starke Form zeigte. Ebenfalls ein Pferd für den Endkampf ist Gestüt Winterhauchs Dolcetto (Henk Grewe/Michael Cadeddu), der seine Maidenschaft in Mülheim in ganz feinem Stil ablegen konnte (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Nachgenannt wurde die von Peter Schiergen für den Stall Nizza trainierte Turandot (Wladimir Panov). Die Nutan-Tochter - die einzige Stute im Feld - zählt vor dem Zug aber nur zu den Außenseitern. Das gilt auch für Waldemar Hicksts für Darius Racing trainierten Sardasht (Andreas Helfenbein), Markus Klugs für den Stall Balsaminenhof vorbereiteten Eaststorm (Martin Seidl) und der von Mario Hofer am Platz für den Stall Antanando trainierte Nante (Alexander Pietsch).

(12.11.2020)