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Sisfahan-Team zufrieden, doch es gibt ein "aber"

H. Grewe, H.Faust und Dr. S. Oschmann (v.re.)
H. Grewe, H.Faust und Dr. S. Oschmann (v.re.)

Es war ein packendes Finish im 149. Wettstar Großen Preis von Baden.

Torquator Tasso gegen Sisfahan, der Derby-Zweite von 2020 gegen den amtierenden Derbysieger. Am Ende setzte sich der ein Jahr ältere Auenqueller durch, doch in der Niederlage konnte auch Darius Racings dreijähriger Isfahan-Sohn gefallen. „Wir sind sehr zufrieden. Er ist seine Form voll ausgelaufen“, resümierte Trainer Henk Grewe nach dem Rennen. "Die nächsten Optionen könnten der Preis von Europa oder der Große Preis von Bayern sein", so der Champion weiter.

„Er ist sehr gut gelaufen. Ich habe sogar gedacht, dass er gewinnt“, rekapitulierte Holger Faust, der Manager von Darius Racing, und schloss an. „Aber es scheint so, also bräuchte er doch ein wenig Boden. Ich meine das jetzt noch nicht einmal auf das Duell mit Torquator Tasso bezogen, aber hier in Baden-Baden ist es anscheinend so, das hat man auch in anderen Rennen gesehen, dass man am Ende Glück braucht, die richtige Spur zu bekommen.“ (zum Video)

(05.09.2021)