News

Der Sieg mit dem Wow-Effekt: Hicksts Lamento top

Ein Bilderbuchritt, und das Pferd quasi Start-Ziel überlegen voraus: am Montagabend gab es in Dieppe einen deutschen Sieg mit einem Wow-Effekt.

Für diesen sorgte der fünf Jahre alte Wallach Lamento aus dem Kölner Rennstall von Walder Hickst in der Quinte des Tages, dem 50.000er Handicap zum Abschluss des Renntages.

Hugo Besnier zeiget einen Ritt aus dem Lehrbuch und machte vor, wie man ein Rennen von vorne gewinnt, wusste auch wohl nur zu gut, was er da noch im Tank hatte mit Lamento. Nach Platz zwei in einem vergleichbaren Rennen beim zweiten Saisonstart gab es für den Wallach aus dem Besitz von Michael Wachowitz nun den erhofften Treffer. 9,1:1 gab es als lohnende Quote an den Wettschaltern.

Es war Karrieresieg Nummer zwei beim erst sechsten Start. Die Geduld, die man mit Lamento hatte, hat sich heute dann mal so richtig ausgezahlt.

Peter Schiergens Quello, zweiter deutscher Starter im Rennen, wurde Neunter. Conny Whitfields Sa Sal war einen Platz besser und im Ziel Achter.

 

(01.08.2022)