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Sextett fordert den Galopper des Jahres heraus

Rubaiyat
Rubaiyat

Am Montag kommt es in Köln mit dem 35. Mehl-Mülhens-Rennen – German 2.000 Guineas zum ersten Klassiker der deutschen Saison (zum Racebets-Langzeitmarkt). Sieben Kandidaten kommen nach der Vorstarterangabe vom Mittwoch noch für das Meilen-Rennen der Gruppe II, welches mit 76.500 Euro dotiert ist, in Frage (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Angeführt wird das Septett vom ungeschlagenen Galopper des Jahres Rubaiyat (Henk Grewe), der Andrasch Starke im Sattel haben wird, und der natürlich der klare Favorit auf den Klassiker sein wird. Zu den Gegnern des Areion-Sohnes zählen auch seine Trainingsgefährten Zavaro (Lukas Delozier) und Santurin (Clement Lecoeuvre), die bereits im Busch-Memorial hinter Rubaiyat dabei waren. Wobei Zavaro Zweiter und Santurin Vierter wurde.

Dritter im Busch-Memorial wurde Fearless King (Sarah Steinberg/Rene Piechulek). Auch er ist wieder mit dabei, gleiches gilt für den damals sechstplatzierten Palmiro (Waldemar Hickst/Marco Casamento). Dazu kommen Leeroy Gold (Jean-Pierre Carvalho/Filip Minarik) und Palimero (Mario Hofer/Bauyrzhan Murzabayev).

(27.05.2020)