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Seriensieger Sommelier auch im Agl. I nicht zu stoppen

Sommelier
Sommelier (vorne) siegte in Hamburg ganz knapp

Er ist einer der Kandidaten auf den Titel "Handicapper des Jahres". Der von Markus Klug für den Stall Simply Red trainierte Soldier Hollow-Sohn war am Sonntag auch bei seinem ersten Start im Ausgleich I nicht zu stoppen. Geritten von Maxim Pecheur flog der vierjährige Wallach im Preis der Deutschen Afrika-Linien / John T. Essberger, dem Top-Handicap über 2000 Meter, an allen Gegnern vorbei, und setzte sich als 2,2:1-Favorit nach Kampf mit einer halben Länge Vorsprung gegen Nubius durch, hinter dem Lord Leoso den dritten Platz belegte. (zum Video)

"Dass er auf eigentlich zu kurzer Distanz, zumal mit Mehrgewicht und nach einem solchen Rennverlauf so gewinnt, das hätte ich auch nicht geglaubt. Ich denke, nun können wir ihn auch für Grupperennen nennen", war Markus Klug nach dem Rennen von seinem Schützling hellauf begeistert.

Den Ausgleich II über 2000 Meter, in dem die Viererwette zur Ausspielung kam, schnappte sich Kiss The Wind. Die Casamento-Tochter, die unter Sibylle Vogt als 10,4:1-Außenseiterin gegen Godeberge, Lover Boy und Astrella zum Zuge kam, war der größte Meetings-Mumm ihrer Trainerin Anna Schleusner-Fruhriep. Die Viererwette zahlte hier 4021,5:1. (zum Video)

Deutlich mehr, nämlich 11.254,8:1, zahlte die Viererwette in der Wetten dass .. !? - Mega-Viererwette der Woche, als Sarka Schütz' Princess Kahena (Andre Best, 6,4) gegen Shadowhunter, Tex Hollow und Lovely Dream gewann.

Letzter Sieger des Derbymeetings war im zwölften Rennen, dem Ausgleich III über 2200 Meter, Hans-Jürgen Gröschels Igneo, der unter Martin Seidl gegen Petite Paris und Wikileaks gewann. (zum Video)

 

(12.07.2020)