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Samurai für Moritz-Grand Prix nachgenannt

Eine Nachnennung gab es am Montag für den Großen Preis von St. Moritz, der am 17. Februar auf dem zugefrorenen Moritz-See im Kanton Engadin entschieden wird.

Dabei handelt es sich um den vom Gestüt Ammerland gezogenen Shamardal-Sohn Samurai, der in der Schweiz von Miro Weiss für die Belmond Racing Stables trainiert wird. Der Sechsjährige belegte 2018 im Grand Prix Rang sieben hinter dem Sieger und Trainingsgefährten Nimrod, der von Jürgen Imm gezogen wurde und der früher von Peter Schiergen für den Stall Nizza vorbereitet wurde. Nimrod ist ebenfalls genannt und könnte am 17. Februar seinen Titel verteidigen.

Unter den jetzt 16 Pferden, die für das mit 111.111 Franken dotierte 2000 Meter-Rennen  genannt wurden, befinden sich auch drei aus Deutschland. Dabei handelt es sich um Christian von der Reckes Hakam, der im Besitz der Schweizer Familie Kräuliger steht, um Michael Figges Jacksun aus dem, Besitz der Ecurie Premiere Classe und um Stall Helenas Manipur aus dem Quartier von Markus Klug

(15.01.2019)