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Pecheur-Triplette und Dutch Master-Doppel in Mons

Maxim Pecheur

Einen Sieg eines deutschen Trainers gab es bei der Mittwochsveranstaltung im belgischen Mons-Ghlin zwar nicht zu vermelden. Dennoch verlief der Renntag aus hiesiger Sicht sehr erfolgreich.

Denn gleich vier der sechs Rennen wurden von hiesigen Reitern gewonnen. Sogar ein Tripple gelang Maxim Pecheur, dem derzeit Führenden der deutschen Jockeystatistik. Zunächst steuerte er in der Auftaktprüfung, einem mit 4.000 Euro dotierten Handicap, den belgischen Vertreter Jordans Tiger zum Sieg, ehe er auch im vierten Rennen, einer mit 4.000 Euro dotierten Verkaufsprüfung über 1500 Meter, mit dem achtjährigen Wallach Emirati Spirit nicht zu schlagen war.

Nur eine halbe Stunde später, im Altersgewichtrennen (7.200 Euro) über 1500 Meter, punktete der 28-jährige dann noch mit Haarib. Beide letztgenannten Pferde werden in den Niederlanden vorbereitet, stehen dort im Rennstall vom deutschen Besitzertrainer-Champion Lucien van der Meulen, der somit auch einen hocherfolgreichen Vormittag erlebte, da zwei seiner nur drei Starter die Heimreise somit als Sieger antraten. Für den vierten "deutschen" Treffer sorgte Jockey Jozef Bojko, der über schnelle 950 Meter (Altersgewichtsrennen, 4.800 Euro) mit dem holländischen Gast Better Value als Erster den Zielpfosten passierte.

 

(06.02.2019)