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Noch sieben Pferde im 136. St. Leger

Die Rennbahn in Dortmund
Die Rennbahn in Dortmund

Für das RaceBets 136. Deutsche St. Leger, das am Sonntag in Dortmund-Wambel entschieden wird, stand am Montag der letzte Streichungstermin an. Dabei blieben sieben Pferde im Aufgebot für das über 2800 Meter führende Gruppe III-Rennen, das mit 55.000 Euro dotiert ist (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Aus dem Ausland kommt mit Mark Johnstons vierjähriger Stute Vivid Diamond, die im vergangenen Jahr in ihrer Heimat zweimal in Grupperennen auf Steherdistanzen platziert war, nur noch ein Starter in Betracht, die restlichen Gäste, die noch in Frage kamen, wurden am Montag aus dem Rennen genommen (zum Racebets-Langzeitmarkt).

Peter Schiergen hat mit Calico und Quian, die beide noch nicht mit Jockey angegeben sind, zwei Pferde im Rennen. Die Höny-Hoferin All for Rome (Jean-Pierre Carvalho), Darius Racings Apadanah (Bohumil Nedorostek), Stall Lintecs Rip Van Lips (Andreas Suborics) sowie der gerade in Baden-Baden auf Listenebene erfolgreiche Sommelier (Markus Klug) könnten den Sieg, Stand heute, ebenso im Lande halten. Die Carvalho-Stute (Maxim Pecheur) sowie die Nedorostek-Vertreterin (Clement Lecoeuvre) sind als einzige der sieben Starter bislang bereits mit einem Jockey angegeben. Im vergangenen Jahr siegte in dem Dortmunder Steherrennen Godolphins Ispolini aus dem Stall von Charlie Appleby vor Djukon und dem Schlenderhaner Moonshiner.

(14.09.2020)