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Noch elf Kandidaten für Großen Preis von St. Moritz

Startet in St. Moritz: Manipur
Startet in St. Moritz: Manipur

Das Feld für den Großen Preis von St. Moritz, der am dritten und gleichzeitig finalen Renntag, am 17. Februar  auf dem Moritzsee im Engadin gelaufen wird, zeichnet sich immer deutlicher ab. Denn nach dem zweiten Streichungstermin am Dienstag befinden sich nur noch elf Pferde im Aufgebot für das mit 111.111 Franken dotierte 2000 Meter-Rennen.

Fünf Pferde wurden aus dem Rennen genommen, Hakam, Roc Angel, Cornwall Cottage, Zyrjann und der Ex-Deutsche Parthenius sind nicht mehr als Starter für das Highlight vorgesehen. Die beiden in Deutschland trainierten Pferde, Michael Figges Jacksun, und Markus Klugs Manipur, befinden sich aber weiterhin im Rennen.

Außer diesem Duo haben Carina Feys Jungleboogie, der Sieger von 2016, der von Paul Webber trainierte New Agenda, der am Sonntag bereits auf dem Moritzsee erfolgreich war, der Vorjahressieger Nimrod, Take A Guess, Daisy Bere, Samurai, Fiesta, Filou, und Berrahri noch eine Nennung.

 

(05.02.2019)