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Sechs deutsche Cracks für den Arc genannt

Die Nummer Eins: Torquator Tasso
Torquator Tasso soll seinen Arc-Titel verteidigen

Am Mittwochmittag veröffentlichte France Galop die Nennungen für den 101. Prix de l'Arc de Triomphe (Gr.I/5 Millionen Euro). Unter den 86 Pferden befinden sich sechs in Deutschland trainierte Galopper.

Natürlich wurde auch der Titelverteidiger eingeschrieben. Der Auenqueller Torquator Tasso (Marcel Weiß) hat von allen 86 genannten Pferden übrigens auch die höchste Einschätzung in Frankreich, sein Valeur von 56,5 ist unerreicht.

Neben dem amtierenden Arc-Sieger bekamen drei weitere ältere Pferde eine Nennung für das Monstre-Rennen, das am 2. Oktober entschieden wird.

Stall Salzburgs Mendocino (Sarah Steinberg), Stall Nizzas Alter Adler (Waldemar Hickst) und Stall Lintecs Best Of Lips (Andreas Suborics).

Spannend ist auch, welche Dreijährigen für das Rennen der Rennen in Frage kommen. Darius Racing-Vertreter Ardakan (Markus Klug) wurde eingeschrieben, den ebenfalls in Darius Racing-Farben laufenden Derbysieger Sisfahan sucht man allerdings vergeblich.

Dafür wurde ein anderes Pferd aus dem Grewe-Stall genannt. Etwas überraschend bekam der erst einmal gelaufene dreijährige Angelino eine Nennung für den Arc. (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt/zum racebets.de-Langzeitmarkt). Der Cometica AG-Vertreter gewann als Zweijähriger bei seinem Debüt in Deauville.

Die Nennung zum heutigen Tag kostete 8.300 Euro. Eine weitere Chance, den Traum vom Arc-Start doch noch zu erfüllen, gibt es zum 28. September. An diesem Tag kann man nachnennen, hier sind dann allerdings satte 120.000 Euro fällig.

Mit dem Schlenderhaner Mare Australis (Andre Fabre) befindet sich ein weiteres Pferd aus deutschem Besitz im Nennungsaufgebot, auch der vom Gestüt Römerhof gezogene Adlerflug-Sohn Alenquer (William Haggas) wurde eingeschrieben.

(11.05.2022)