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Navalis und Prime Project leichte Sieger

Die letzten beiden Rennen in Mons, die über die PMU bewettbar waren, wurden schon fast wie erwartet, erneut zu einer Show der deutschen Starter. Zunächst triumphierte Yasmin Almenräders Navalis in einem Sieglosen-Rennen über 1500 Meter.

Der dreijährige Hengst aus dem Besitz des Gestüt Niederrhein ging als 21:10-Favorit auf die Strecke, und genauso gewann er diese Maidenprüfung schließlich auch. Unter Stephen Hellyn machte er bereits im Bogen einen starken Eindruck, als er an den Außenseite praktisch mühelos vorrückte. In der Entscheidung löste sich der Soldier Hollow-Sohn schließlich und kam so zu einem sicheren Treffer mit dreieinhalb Längen gegenüber der zweitplatzierten Stute Honey Blossom.

Ähnlich sicher avancierte auch Gerald Geislers Prime Project zum Sieger in der abschließenden Prüfung des Tages, einem Verkaufsrennen über 1500 Meter, an der zehn in Deutschland trainierte Pferde teilgenommen hatten.

Der vierjährige Jukebox Jury-Sohn unter Bauyrzhan Murzabayev, der seinen zweiten Tageserfolg feiern konnte, gewann sogar mit viereinhalb Längen Vorsprung vor dem von Eva-Maria Herresthal vorbereiteten Winaldo unter Stephan Breux, sowie die von Koen Clijmans gerittene Soliera aus dem Stall von William Mongil. Wenig überraschend gab es also eine deutsche Dreierwette zu vermelden. Der Sieg zahlte 64:10, während der Drilling mit den beiden Außenseiter 5357:10 zahlte.

(25.11.2018)