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München: „Für Listen-Rennen nicht abgeneigt“

Volles Haus in München
Volles Haus in München

Der Renntag rund um den Großen Dallmayr-Preis ist am Sonntag mit einem Wettumsatz von rund 349.000 Euro zu Ende gegangen. Knapp 30.000 Euro Rückzahler verhinderten ein noch besseres Ergebnis. Indes waren auch die 349.000 Euro schon ein dickes Plus gegenüber 2019, dem Vor-Pandemie-Jahr, in Höhe von rund 60.000 Euro.

„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, die Stimmung war Bombe“, so Rennvereins-Generalsekretär Sascha Multerer. Auch abseits der sportlichen Ereignisse hat der Renntag Resonanz gefunden: „In der lokalen Presse hat der Hutwettbewerb von Donner & Reuschel einen sehr starken Niederschlag gefunden.“

Kritik am sportlichen Rahmenprogramm nimmt Multerer an. „Das ist nicht ganz unberechtigt“, sagt er. „Aber welches Listenrennen ist denn auf dem Markt verfügbar?“ Wenn es eine Aufwertung geben sollte, dann würde die über ein Listenrennen oder ein Auktionsrennen erfolgen, so Multerer. „Prinzipiell sind wir bereit, ein solches Rennen zu übernehmen.“

Da müsste dann nur eins frei sein, was zu diesem Tag passt.

 

(02.08.2022)