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"Mach et Atze" - Zweiter Sieg für Roland Dzubasz

Für Roland Dzubasz läuft es beim Pfingstrenntag auf seiner Heimatbahn mal wieder ausgezeichnet. Denn nachdem im ersten Rennen bereits Sky Emperor fürden Hoppegartener Trainer gepunktet hatte, wurde der Lokalmatador auch nach dem dritten Rennen, dem Maidenrennen für den Derbyjahrgang über 1800 Meter, zur Siegerehrung gebeten.

Denn der von ihm für Peter Schrade trainierte Amaron-Sohn Atze setzte sich bei seinem vierten Start als 10,8:1-Außenseiter durch. Von der Spitze aus teilte Bauyrzhan Murzabayev dem Wallach alles bestens ein, und mit einem seiner typischen, starken Finishe, konnte er den stark angreifenden Wöhler-Schützling The Conqueror mit einem kurzen Kopf-Vorteil auf den zweiten Platz verweisen. Rang drei ging viereinhalb Längen zurück an Skipjack, der diesen Platz früh sicher hatte. Die Favoritin Magic Sound war bei ihrem Debüt nach einem schlechten Start nie prominent, war ohne Chance, und kam nur als Siebte über die Linie.

Roland Dzubasz: "Wenn keiner gehen will, dann geht man am besten selber. Er hat aber nicht nur gewonnen, weil er alles gut eingeteilt bekam, sondern er ist auch ein gutes Pferd. Er braucht einen starken Reiter, deshalb hat Bauyrzhan ihn auch geritten", so Roland Dzubasz nach seinem zweiten Tagestreffer. (zum Video)

(23.05.2021)